Vortrag SELBSTVETRAUEN: Was ist es, wie bekommen Sie es. Und warum Ihnen Ihre Glaubenssätze dazwischenfunken…

20. August 2010 Markus Dan Keine Kommentare

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PickupCon 2010 – Das Verführungsevent 2010

20. Juli 2010 Markus Dan 2 Kommentare


Die “PickupCon” ist ein Highlight Event für “professionelle” Flirt- und Verführungskunst.

Trotz des enormen Realisierungsaufwandes und des starken Expertenteams im Background, ist sie als absolute Non-Profit Veranstaltung und einzigartige Party der größten deutschsprachigen PickUp-Community.

Ich werde bei der diesjährigen PickUp Con 2010 über das ewige Thema “Selbstvertrauen” reden.

Da es eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt rate ich, sich rasch Tickets zu besorgen!

Infos gibts hier:

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Geheimer Insiderbericht: Was Frauen auf den Damentoiletten WIRKLICH tun…

2. Juli 2010 Markus Dan 6 Kommentare

Hallo,

im Rahmen meiner Recherchen, das Wesen der Frauen zu verstehen (ein schwieriges Unterfangen, wie schon Forscherkollege Einstein feststellte) habe ich durch einen Insidertipp einen gigantischen Schritt nach vorne getan!

Ich habe zwei durchaus realistische Erklärungen gefunden, die das Geheimnis erklären, warum Frauen immer zu zweit oder in Rudeln auf die Damentoilette gehen?

Lieber Leser, hier ist der erste Insider-Bericht, unzensiert:

> Das große Geheimnis über Frauen und Toiletten

>
> Als du klein warst, und deine Mama dich auf die öffentliche Toilette
> mitgenommen hat, hat sie dir beigebracht, dass man zuerst die
> Klobrille mit Klopapier abwischen muss, und dann hat sie kleine
> Stückchen von der Rolle abgerissen und die ganze Klobrille damit
> abgedeckt.
>
> Schlussendlich hat sie dich gelehrt: "Setz dich niemals auf eine
> öffentliche Toilette!"
> Danach hat sie dir die "Pose" gezeigt, wie du dein Gleichgewicht über
> der Toilette so halten kannst, dass du dich nicht hinsetzt und das Klo
> nicht berührst.
>
> Sich die "Pose" anzueignen ist einer der Lektionen, die ein Mädchen
> durch sein ganzes restliches Leben begleitet. Aber sogar als
> Erwachsener ist es schwierig, die "Pose" zu halten, wenn es schon
> wirklich
dringend ist.
>
> Wenn du auf einer öffentlichen Toilette aufs WC "MUSST", wirst du
> sehen, dass die Schlange ungefähr so lang ist, als würde Brad Pitt
> drinnen warten. Und du wartest es ab, lächelnd, nett und bemerkst,
> dass die anderen Frauen ihre Beine und Arme diskret kreuzen, was der
> offizielle Ausdruck für "ich mach mir gleich in die Hose" ist.
>
> Endlich kommst du dran, als ganz plötzlich die typische Mutter
> auftaucht und dir mitteilt:"Es tut mir Leid, aber meine Tochter hält
> es nicht mehr aus".
>
> In dem Augenblick siehst du dich um, ob nicht doch irgendwo eine
> Kabine frei ist...
>
> Alle sind besetzt. Endlich öffnet sich eine Tür und du stürzt dich
> drauf, ziehst die drinnen Stehende schon fast heraus, obwohl sie schon
> auf dem Weg nach draußen ist.
>
> Du gehst hinein und bemerkst, dass das Schloss nicht funktioniert (es
> funktioniert nie). Kein Problem.
>
> Du möchtest deine Tasche auf den Haken hängen, es gibt aber keinen
> (gibt es nie). Da denkst du, dann eben auf die Türschnalle, die gibt
> es auch nicht, daher siehst du dich noch mal um.
>
> Du schaust auf den Boden und siehst, dass da eine verdächtige
> undefinierbare Flüssigkeit ist: du traust dich nicht, die Tasche
> hinzulegen, also hängst du sie dir um den Hals, während du zuschaust,
> wie sie hin- und herschwingt, ganz zu schweigen davon, dass sie dich
> fast erwürgt, weil sie dermaßen voll ist, dass es mühsam ist sie zu
> tragen, und zwar mit Dingen, die sich schön langsam angesammelt haben
> und du den Großteil gar nicht verwendest, aber zur Sicherheit dabei
> hast, man kann ja nie wissen...
>
> Aber zurück zur Tür. Da kein Schloss dran ist, besteht die einzige
> Möglichkeit die Tür geschlossen zu halten darin, sie mit einer Hand
> festzuhalten während du mit der anderen Hand mit einem Ruck deine
> Unterhose runterziehst und dich in die "Pose" wirfst.
>
> Was für eine Erleichterung!!! Endlich! Und dann fühlst du plötzlich,
> wie deine Oberschenkel anfangen zu zittern, weil du ja in der Luft
> hängst, deine Beine abgewinkelt sind, deine Unterhose deinen
> Blutkreislauf in den Beinen unterbricht, deine ausgestreckte Hand die
> Tür hält und die 5 Kilo schwere Tasche um deinen Hals...
>
> Du würdest dich wahnsinnig gerne hinsetzen, aber als du hineingekommen
> bist, hattest du keine Zeit, die Klobrille abzuwischen und sie mit
> Klopapier abzudecken. Wahrscheinlich würde nichts passieren, wenn du
> dich hinsetzen würdest, aber du hörst die Stimme deiner Mutter: "Setz
> dich niemals auf eine öffentliche Toilette!", also bleibst du mit
> zitternden Beinen in der "Pose".
>
> Aber oje! Aufgrund einer schlechten Berechnung spürst du, wie ein
> dünner Strahl an deinem Hintern runterrinnt, vielleicht hat es auch
> deine Strumpfhose erwischt!!! Mit ein bisschen Glück werden vielleicht
> nicht auch noch deine Schuhe getroffen, aber dass du die richtige "Pose"
> findest, dazu braucht es immense Konzentration.
>
> OK! Du versuchst dieses Unglück zu vergessen und fängst lieber an, das
> Klopapier zu suchen aber verdammte Sch...!!!
>
> Leer!!! Es gibt kein Klopapier (es ist immer leer)!
>
> In dem Moment betest du darum, dass du in deiner Tasche unter dem 5
> Kilo Mist irgendwo ein Taschentuch findest, aber um zu suchen musst du
> die Tür loslassen. Einen Moment lang zweifelst du, ob nicht gerade
> dann jemand die Tür aufmacht, aber es geht nicht anders. Du musst die
> Tür
loslassen.
>
> Und natürlich, als du sie loslässt, stößt jemand die Tür hinein, die
> du mit einer starken, schnellen und sehr bestimmten Bewegung aufhalten
> musst während du rausbrüllst: BESEEEEEEEEEETZT!!!
>
> Aber dann kannst du dir sicher sein dass diese Information bei allen,
> die da draußen stehen, angekommen ist. Deswegen kannst du die Tür mit
> ruhigem Gewissen loslassen, es wird ja keine die Tür absichtlich
> aufmachen wollen (da sind wir Frauen sehr respektvoll miteinander).
> Und endlich kannst du mit der Taschentuchsucherei anfangen.
>
> Oft möchtest du alle verbrauchen, aber du weißt was ein so ein Ding in
> solch einer Notsituation Wert ist, deswegen hebst du dir immer
> zumindest eins auf. Du zählst schon die Sekunden bis du wieder draußen
> bist, du hast ja die Jacke an, es gibt ja keinen Haken zum Aufhängen,
> du bist verschwitzt, es ist zum Verrückt werden wie heiß es in so
> einer kleinen Kabine sein kann, vor allem in der "Pose" in der du dich
> ja noch immer befindest, deine Beine explodieren schon fast. Nicht zu
> vergessen, dass die Tür fast "aufgebrochen" wurde, deine Tasche dich
> halb erwürgt, der Schweiß über deine Stirn läuft und das angepinkelte
Bein...
>
> Und du weißt, dass deine Mutter sich für dich schämen würde, wenn sie
> dich so sehen würde, ihr Hintern hat ja nie eine öffentliche Toilette
> berührt und seien wir Mal ehrlich, "du kannst nie wissen, was man sich
> für Krankheiten an solchen Orten einfangen könnte"... Du bist schon
> vollkommen erschöpft bis du aufstehst, du spürst deine Beine nicht
> mehr, du ziehst dich schnell wieder an und drückst auf die Spülung.
>
> Danach gehst du deine Hände waschen. Alles ist voller Wasser, deine
> Tasche kannst du nicht hinstellen, also hängst du sie auf deine Schulter.
> Du weißt nicht, wie der Wasserhahn funktioniert, es gibt ja schon so
> viele verschiedene mit Sensoren und du versuchst das Wasser irgendwie
> zum Laufen zu bringen, als endlich ein dünner Strahl kaltes Wasser
> kommt. Schnell ein bisschen Seife, abspülen in einer Pose wie der
> Glöckner von Notre Dame, du möchtest ja nicht, dass die Tasche von
> deiner Schulter runterrutscht. Den Trockner verwendest du gar nicht,
> du wischt deine Hände einfach an deiner Hose ab, dafür willst du ja
> kein Taschentuch verschwenden, und gehst hinaus.
>
> Wenn du Glück hast, ziehst du kein Klopapier an deinen Schuhen mit, bzw.
> ist dein Hintern nicht zu sehen weil sich dein Rock nicht in deiner
> Strumpfhose verfangen hat als du dich blitzschnell wieder angezogen
> hast (was noch schlimmer wäre).
>
>
> Da siehst du deinen Freund, der am Männerklo war, herausgekommen ist
> und sogar Zeit hatte, eine Zeitung zu lesen, während er auf dich
> gewartet
hat.
>
> "Wieso hat das so lange gedauert?" fragt er blöd.
>
> Und du antwortest nur: "Es waren viele angestellt" .
>
> Das ist der Grund, warum Frauen immer gemeinsam aufs Klo gehen. Aus
> Solidarität. Weil während du drinnen bist, hält die eine die Tasche
> und die Jacke, die andere die Tür, und die dritte gibt dir das
> Taschentuch unter der Tür durch, und so geht's viel schneller und es
> ist leichter die "Pose"
> zu halten und die Würde zu bewahren.
>
> Danke an alle, die mit mir schon auf der Toilette waren und als
> Kleiderhaken´oder Türsteher gedient haben!!!
>
> Aber diese E-mail gilt auch an alle Männer, die bis jetzt nicht
> verstanden haben, wieso Frauen gemeinsam auf die Toilette gehen.

Ja, das klingt alles recht vernünftig.

Doch urteilen Sie nicht zu vorschnell, sondern lesen sich diesen faszinierenden Geheim-Möglicher-Tatsachen-Bericht von Herrn Moers durch, der so frei war, seinen Bericht zu illustrieren:

Walter-Moers---Damentoilette-1

Walter-Moers---Damentoilette-2Walter-Moers---Damentoilette-3

Walter-Moers---Damentoilette-4

Tja, da staunen Sie, was? Die hübsche Nachbarin von nebenan, eine Ausserirdische!

Zugegeben, diese zweite Theorie scheint sehr gewagt, jedoch sind einige Fakten nicht von der Hand zu weisen – wie die Tatsache, dass aus dem Inhalt jeder beliebigen Damenhandtasche ein nuklearer Sprengsatz zu basteln ist.

Jedenfalls lohnt es sich, über beide Ansätze ein wenig nachzudenken…

Ich hoffe, Ihnen mit diesem hochbrisantem Insiderberichten das Wesen der Frauen etwas näher gebracht zu haben.

Hochachtungsvoll

Ihr Diener für die Menschheit

Markus Dan

P.S.: Hinterlassen Sie mir unbedingt Ihre Meinung und Kommentare zu diesem Thema, das uns vermutlich helfen kann, die Probleme dieses Planeten zu lösen. Vor allem bin ich auf der Suche nach Beweisen, welche die zweite Theorie unterstützen…

P.P.S.: Wenn Sie Humor verstehen und das Thema Frauen wirklich ein für alle mal meistern wollen, sollten Sie sich ja diese Seite mal ansehen:

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Schnellhypnose Seminar – Hypnose lernen, unbekannte Verführungstechniken und Verführung

28. Juni 2010 Markus Dan 4 Kommentare

Alle Jahre wieder (naja, nicht alle Jahre, aber selten genug) gibt es ein Seminar mit Markus Dan.

Was hat nun so ein Seminar von Markus Dan, was die anderen nicht haben?

Abgesehen davon, dass die Teilnehmer schöner sind?

Ein paar Worte eines Teilnehmers vom letzten Seminar:

“Für mich wurde es dann so richtig interessant an Tag 2, da ich mich mehr mit dem Thema Gesprächshypnose & Rapportaufbau auseinandersetzte. Hier ging’s dann richtig zur Sache. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen als Markus sein verbales
Waffenarsenal auspackte. Wo bei anderen ein Riesenthema daraus gemacht wird, und man am Ende gar nicht mehr durchsieht vor lauter
Routinen und auswendig gelernten Sequenzen, hat Markus hier alles kurz & bündig zusammengefasst, so dass ich nicht wie überall angepriesen seitenlange Texte auswendig lernen muss um, sondern einfach improvisieren kann.
Dadurch wirke ich absolut kongruent mit dem was ich erzähle und löse einen bombastischen Rapport aus, der mir bis dahin neu war. Mein Date hat gestern bis über beide Ohren gestrahlt als ich ein paar Techniken an ihr ausprobierte…” (ein Teilnehmer)

Was ist nun dieses “Waffenarsenal”?

Folgendes erwartet Sie am zweiten Seminartag:

DIE FRAGENKETTE:

10 spezielle Fragen sorgen dafür, dass in extrem kurzer Zeit eine unglaubliche Verbindung hergestellt wird. Die Struktur der Fragen ist hypnotisch in der höchsten Ebene und sorgt dafür, dass sie ohne jegliche Vorbereitung angewendet werden kann.

Es wird erklärt, was die genauen Hintergründe sind und wie Sie selbst solche extrem starken hypnotischen Fragen für bspw. Verkaufszwecke herstellen können.

10 MINUTEN GEDANKENKONTROLLE:

Eine der stärksten Techniken, die ich kenne, direkt aus den Labors von Sekten-Deprogrammierern. Mit dieser beim letzten Seminar in Frankfurt zum ersten Mal öffentlich gemachten Technik übernehmen Sie innerhalb von 10 Minuten die Gedanken der anderen Person und legen fest, was diese denken soll. Es ist eine der effektivsten, schnellsten und tiefsten Arten der Gedankenkontrolle, die ich kenne.

DER MÄRCHENPRINZ:

Bei dieser Technik aktivieren Sie tiefste Bedürfnisse und Begierden, die in einer Frau schlummern. Sie erlauben ihr dadurch Gefühle zu fühlen, die sie lange vergessen hatte. Achtung: Diese Technik kann eine Frau von Ihnen abhängig machen!

DIE KAHUNA-VERFÜHRUNG:

Kahunas waren mächtige Schamanen-Priester auf Hawaii, ihre Techniken und Mächte sind großteils verloren gegangen, jedoch sind einige der inneren Werkzeuge und Prinzipien erhalten geblieben.
Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit dem Wissen der Kahunas und zeige ein Prinzip bzw. eine Technik, die ohne jegliche Vorkenntnisse angewandt werden kann.

Mit dem am Vortag gelernten Wissen kann dies zu Ihrem Jedi-Lichtschwert werden.

Das sind jene 4 Techniken, die am Vormittag von Tag 2 gelehrt werden, ohne viel drum herum. Ich könnte aus jedem einzelnen der Themen ein gesamtes Wochenende machen, aber nach der Basis des ersten Tages und den gelernten Prinzipien werden Sie diese Techniken sofort und mühelos verstehen und anwenden können. Wie der Teilnehmer oben bereits beschrieben hat.

Am ersten Tag lernen Sie meine Lieblingsform der Hypnose: SCHNELL-HYPNOSE.

Wie ist es möglich, Hypnose an einem Tag zu lernen?

Wie kann ich an einem Tag Hypnose lernen, wo doch andere das in 2-Wochen Kursen beigebracht bekommen?

Ich sage nicht, dass 2-Wochen Kurse schlecht sind, ganz im Gegenteil.

Aber meine Zeit ist kostbar, und Ihre auch – und es ist nicht notwendig, ein Thema komplizierter zu machen als es tatsächlich ist. Und leider geschieht dies allzu oft
in solchen Seminaren.

Ich bin ein Fan von OCKHAMS RASIERMESSER. Das ist ein Sparsamkeitsprinzip aus der Wissenschaftstheorie, die sagt, dass etwas so einfach wie möglich erklärt werden soll.

Die Dinge auf meinen Seminaren werden so einfach wie möglich erklärt.

Wenn ich als Trainer ein Thema verstanden habe brauche ich keine zwei Wochen, um es breit zu wälzen.

Und Üben kann ich genug im “echten Leben”.

Von wem habe ich dieses Wissen?

Ich interessiere mich seit meinem 14ten Lebensjahr für Hyponose.

Während sich andere Jungs in meinem Alter über Vespas und Ihren Haarschnitt Gedanken machten, las ich Tepperweins “Hohe Schule der Hypnose”.

Ich habe mich seit damals ordentlich weiterentwickelt und zähle die besten Ihres Fachs zu meinen Lehrern.

Einer der besten auf dem Gebiet der Schnellhypnose ist Anthony Jacquin. Es ist in England bekannt und hat die Hintergrundarbeit für zahlreichen TV-Shows gemacht. Bspw. “I know what you did last friday”, bei der eine Person einen ganzen Tag in Hypnose war und anschließend in der Show sich versucht zu erinnern, was er so an dem Tag getan hat.

Hier ist ein Videoclip von Anthony Jacquin:

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Zu sehen sind in diesem Video auch einige der Techniken, die Sie auf dem Schnellhypnose-Seminar lernen werden.

Anthony Jacquin und Markus Dan

Anthony Jacquin und Markus Dan

Nur das Wesentliche praktisch anwendbar

Schnell-Hypnose eignet sich sehr gut, die Prinzipien von Hypnose zu verstehen und zu lernen. Und das ist es, was am ersten Tag geschieht.

Das von mir unterrichtete System ist aus praktischen Anwendungen der Show-Hypnose und Straßen-Hypnose entstanden und zählt zu den schnellsten und effektivsten Wegen, eine Hypnose einzuleiten und durchzuführen.

“…der wichtigste Punkt war für mich als Markus erklärte, dass Hypnose/Manipulation absolut nix Außergewöhnliches ist. Dass wir im Alltag ständig manipuliert werden ob durch Frauen, Freunde, Werbung, Fernsehen oder Arbeitskollegen, bewusst oder unbewusst. Da das so ist sollte jeder der ganz nach oben kommen möchte in diesem Bereich die Meisterschaft erlangen anhand seiner eigenen Moralvorstellungen…” (ein Teilnehmer)

Warum ist das wichtig?

Sie lernen schnell, an einem Tag, wie Sie Hypnose praktisch anwenden.

Alle wichtigen Elemente werden am ersten Tag besprochen und geübt.

Sie werden dadurch sehr schnell ein praktisches Verständnis von Hypnose und tiefer Kommunikation bekommen.

Bevor Sie nun weiter lesen, lassen Sie mich eines klarstellen: Ihr Investment wird 399,- Euro sein. Und für einige Schnellentschlossene 349,- Euro.

Dieses Seminar ist nicht für Jeden. Oder Jede.

Warum?

Es gibt verschiedene Ausbildungen in diesem Gebiet, und diese reichen von einigen Stunden bis einige Wochen.

Und um es noch klarer zu sagen: Einige selbsternannte “Gurus” verlangen für Material, das nicht halb so gut ist, in verschiedenen “Bootcamps”, “Trainingslagern” und “Intensiv-Seminaren” in oft überfüllten Gruppen mit bis zu 200 Leuten 3.000,00 Euro und mehr.

Meiner Meinung und Erfahrung nach zocken einige Leute in der NLP/Hypnose/Verführungs-Szene Ihre Kunden ab. Punkt.

Diese “Gurus” erzählen den nichtsahnenden Interessenten, dass es Wochen und Monate dauert, bis man “das Geheimnis der Hypnose” lernen kann.

Hypnose ist kein Geheimnis. Das werden Sie am ersten Vormittag lernen und erfahren.

Und wegen der eigenen Unfähigkeit die Leute hinzuhalten und mit unnötigem Wissen zu belasten ist nicht mein Ding.

Wenn Sie darauf stehen, irgendwelche Geschichten aus dem Alltag des “Gurus” zu hören, weil diese “metaphorischen Inhalts” sind und Sie schon “das Richtige” lernen werden (also irgendwas), dann werden Sie von meinem Seminar bitter enttäuscht sein.

Jemand, der sein Handwerk versteht, kann sein Thema so erklären, dass es ein vierjähriges Kind versteht.

Wer dazu 2-stündige Geschichten braucht oder sich hinter einer Mauer aus Fremdwörtern versteckt, hat es meiner Meinung nach nicht verstanden.

Fremde Glaubenssätze einbauen? Ekelig.

Weiters habe ich die Erfahrung gemacht, dass vor allem in der NLP-Szene in solchen Seminaren versucht wird, Ihnen die jeweiligen moralischen und ethnischen Glaubenssätze der Organisation oder des Vortragenden reinzudrücken. Womöglich noch in Trance. Ekelig.

Sie sind kein kleines Kind mehr. Sie müssen selber wissen, was moralisch vertretbar ist und was nicht.

Und wer bin ich, dass ich darüber urteilen kann, was Ihre Moral zu sein hat?

Ich gebe Ihnen die Werkzeuge und Möglichkeiten.
Es liegt an Ihnen, Gutes damit zu tun.

” Er [Markus Dan] labert nicht um den Brei sondern geht direkt auf die Ursachen, Probleme und Lösungen ein. Gut fand ich auch die Fragesession am Ende und das er auch während der Pausen ausführlich die Fragen beantwortete.” (ein Teilnehmer)

Ich ziehe mich immer mehr aus dem Gebiet der Hypnose
und Verführung zurück. Daher gehe ich auch immer mehr
mit meinen selbst verwendeten Techniken, die sehr weit
entwickelt sind, an die Öffentlichkeit. Ich will, dass
motivierte Leute dieses Wissen annehmen und einsetzen.

Es wäre zu schade, wenn es verloren gehen würde, da ich zu viel Zeit in sie investiert habe.

Ich gehe immer mehr in meinen Lieblingsbereich zurück: Marketing und Werbung.

Das Hypnose-Seminar-Geschäft macht mir einfach Spaß.

Und ich stehe nun mal gerne vor Leuten und höre mich reden! Sorry, so ist das nun mal… ;-)

Aber Sie können davon profitieren.

Das Einzige was ich im Gegenzug möchte sind motivierte Schüler.

Sie erfahren ALLES.

Ich bin bereit, bei diesem Seminar alles zu lehren, was ich weiß, und alle Fragen zu beantworten.

Pro Jahr mache ich zwei Seminare dieser Art.

Dieses Jahr wird es keine weiteren mehr geben.
Nächstes Jahr eventuell nur noch eines.

Seminare waren nie meine Haupteinnahmequelle, aber sie haben mir (und den Teilnehmern) immer sehr viel Spaß gemacht, daher mache ich es noch.

Sie werden ein einzigartiges System der direkten Schnellhypnose lernen, welches Sie überall anwenden können, also auch beim Fortgehen, auf der Straße, zum Leute kennen lernen und mehr.

Und Sie werden bei diesem Seminar Methoden kennen lernen, wie Sie (direkte und indirekte) Hypnose und (gesprächs-)hypnotische Prinzipien in der Verführung einsetzen können, in einer Art und Weise, wie Sie bisher noch nie unterrichtet wurden.

“Mich hat dieser Workshop definitiv richtig geflashed. Es macht unfassbaren Spaß Leute zu hypnotisieren und in einem positiveren Zustand als zuvor zurück zu lassen. Gestern mussten 2 meiner Freunde bereits dran glauben. Das ausschließlich positive Feedback macht Lust auf mehr.” (ein Teilnehmer)

Auch wenn 399,- Euro für das gelehrte Wissen ein geradezu lächerlicher Betrag sind, möchte ich nicht, dass Sie wegen diesem Seminar Schulden machen.

Entweder Sie haben es, oder Sie haben es nicht.
Ich will nicht, dass Sie irgendeinen Druck deshalb haben.

Noch einiges zu den Abläufen: Ich wurde gefragt, ob ich das Seminar in Wien machen werde, oder in München oder sonst wo. Leider nein. Dieses Jahr gibt es nur noch das Seminar in Berlin. Buchen Sie mit airberlin.com und checken sich günstige Tickets.

Das Seminar findet am 21. und 22. August 2010 in Berlin statt.

Vielleicht haben Sie an diesem Tag schon etwas vor?
Oder Sie haben das Wochenende bereits verplant?

“…aber ich habe keine Zeit…”

Bedenken Sie: Sie werden nie die Zeit für etwas haben.
Vor allem nicht für die wirklich wichtigen Dinge.

Sie müssen sich diese Zeit immer NEHMEN.

Und dasselbe gilt für dieses Seminar. Gehen Sie kurz in sich und überlegen welche Ausreden Sie haben, um NICHT am Seminar teilzunehmen.

  • Es ist zu teuer
  • Ich habe keine Zeit
  • Es ist zu weit weg
  • Ich wollte die Oma besuchen
  • Meine Schildkröte muss das Wochenende raus
  • usw.

Sie werden immer Gründe finden, warum Sie etwas NICHT tun sollen.

Denken Sie mal darüber nach, wie sich Ihr zukünftiges Leben verändern würde, wenn Sie dieses Seminar NICHT besuchen.

Vermutlich wird es genauso wenig spektakulär weitergehen wie bisher.

…aber was wenn DOCH?

Und jetzt stellen Sie sich für einen kurzen Moment vor,
Sie besuchen das Seminar. Stellen Sie sich vor, was Sie alles lernen werden und überlegen, wie sich Ihr Leben DANN verändern könnte.

Gehen Sie mehrere Monate in die Zukunft und beobachten Sie die positiven Veränderungen in Ihrem Leben, in Ihrem Umgang mit anderen Menschen.

Und vor allem in Ihrem Sexualleben.

Letztendlich ist es das, was Sie bekommen: Eine neue Zukunft. Neue Möglichkeiten.

Sie erweitern Ihr jetziges Potential und schaffen sich neue Möglichkeiten in Ihrer Zukunft, die Sie vorher nicht hatten.

Nehmen Sie sich die Zeit und investieren Sie in Ihre Zukunft. Nutzen Sie die Möglichkeit, aus Ihrem gewohnten Umfeld einige Tage auszubrechen und Ihr Potential zu erweitern.

Schaffen Sie sich diese Freiheit und melden sich jetzt hier an.

Auch wenn Sie es nicht gerne hören: Wenn Sie sich jetzt nicht anmelden, werden Sie es vermutlich überhaupt nicht tun.

Aus jetzt wird später, und aus später Morgen.

Morgen wird vergessen und bevor Sie sich versehen war das eine weitere Gelegenheit in Ihrem Leben, die Sie vorübergehen haben lassen.

Geben Sie sich einen Ruck, tun Sie für sich und Ihre Zukunft das Richtige und investieren einige Tage und etwas Geld in sich, Ihre Entwicklung und Ihren Erfolg.

Sehen Sie sich mein Angebot an und nutzen den Frühbucherbonus.

Bis bald in Berlin!

Ihr

Markus Dan
http://www.markusdan.com

P.S.: Checken Sie http://www.airberlin.de wegen günstigen Flügen! Wenn Sie heute buchen kommen Sie von Österreich oder Deutschland für unter 100,- EUR nach Berlin!

P.P.S.: Der Frühbucherbonus (50,- EUR Rabatt) gilt bis 30. Juni 2010, Teilnehmer des letzten Seminars bekommen 50% Rabatt.

Hier geht’s zur Buchung und zu den Themen bzw. der Inhaltsangabe des Seminars:

Verführungs Schnellhypnose Seminar in Berlin 21/22.August 2010 -  jetzt vorreservieren, begrenzte Teilnehmerzahl!

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Hypno-Marketing Vorannahme: Marketing ist DAS Geschäft – so überleben Sie jede Rezession – Mini Video

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Hier ein kleiner Ausschnitt aus aus dem neuen Kurs Hypno-Marketing. Laden Sie sich hier den kostenlosen Report herunter, der Ihnen die wichtigsten Prinzipien des Hypno-Marketings erklärt sowie einige wichtige Tipps und Tricks, wie Sie Ihren Online- oder Offline-Verkauf besser und wirkungsvoller gestalten und eine bessere Werbung machen.

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Warum Fernsehen dumm macht. Und rassistisch. Die harten Fakten…

16. Juni 2010 Markus Dan 18 Kommentare

Die mich kennen wissen, dass ich nicht einmal ein Fan von Fernsehen bin. Mehr ein Gegner.

Einige Fakten zu dem Thema.

George Gerbner und seine Kollegen haben eine der umfangreichsten Analysen des Fernsehens durchgeführt. Das war zwar schon 1987, aber lesen Sie bitte weiter.

Seit den späten 1960er Jahren hat sein Team Tausende von TV-Programmen und Serien im Hauptabendprogramm analysiert. Die Erkenntnisse der Analysen zeigen, dass die Welt im Fernsehen – gelinde gesagt – “grob irreführend” dargestellt wird. Naja, welch’ Überraschung.

OK, aber es wird noch besser. Ihre Forschung zeigen nicht nur, dass das, was wir im Fernsehen wahrnehmen nicht die Realität widerspiegelt, sondern sie, also die Realität, sehr verzerrt wahrnehmen lässt.

Einige Auszüge: Im Hauptabendprogramm überwiegen Männer Frauen im Verhältnis 3 zu 1. Frauen werden im Schnitt jünger dargestellt als die Männer, denen sie begegnen.

Randgruppen, Kleinkinder und ältere Menschen sind unterrepräsentiert und Angehörige von Minderheiten sind überproportional in kleineren Rollen zu sehen.

Die meisten Darsteller der Hauptabend-Serien als Manager oder leitende Arbeitnehmer dargestellt, obwohl ein Großteil der Arbeitskräfte (in den Vereinigten Staaten, aber auch bei uns) Arbeiter(Innen) oder Dienstleister(Innen) sind. Nur 25% der TV-Charaktere halten solche Jobs.

Hauptabend-Wissenschaftler sind so gefährlich, werden als verrückt und unkontrollierbar dargestellt. Obwohl in der Realität Wissenschaftler so gut wie nie einen Mord begehen, ist es im Hauptabendprogramm am wahrscheinlichsten, dass ein Wissenschafter der Mörder ist.

Schließlich wird auch die Kriminalität im Fernsehen zehn Mal häufiger dargestellt als sie es im realen Leben ist.

Ein durchschnittlich fünfzehn Jähriger hat mehr als 13.000 TV Morde gesehen. Mehr als die Hälfte der TV-Charaktere sind jede Woche in einer gewalttätigen Auseinandersetzung beteiligt. Im “echten Leben” werden weniger als 1% der Menschen Opfer von krimineller Gewalt.

Obwohl die tatsächliche Gewaltrate in den letzten zehn Jahren gesunken ist, ist die Gewaltrate im Fernsehen schön gleich geblieben.

David Rintels, einen Fernseh-Schriftsteller, fasste es gut zusammen als er sagte:

“Von 20.00 bis 23.00 Uhr ist das Fernsehen eine große Lüge.”

Was waren nun die konkreten Folgen des täglichen TV-Konsums?

Um das zu verdeutlichen, unterteilten Gerbner und seine Kollegen die Zuschauer in zwei Gruppen: “Intensive Zuschauer” (diejenigen, die mehr als vier Stunden pro Tag fernsehen) und “Zuschauer Light” (jene, die weniger als zwei Stunden pro Tag schauen).

Sie fanden heraus, dass Intensive Zuschauer

  1. eine rassistischere Grundhaltung haben;
  2. die Anzahl jener Menschen überschätzen, die tatsächlich Ärzte, Rechtsanwälte und Sportler sind;
  3. Frauen als in ihren Fähigkeiten und Interessen begrenzter als Männer ansehen;
  4. glauben, dass Wissenschaft an sich gefährlich ist und das Wissenschaftler ungewöhnliche und seltsame Menschen sind:
  5. haben einen übertrieben Eindruck über die Verbreitung von Gewalt in der Gesellschaft und
  6. glauben, dass alte Menschen heute seltener und weniger gesund als vor dreißig Jahren waren, obwohl das Gegenteil wahr ist.

Intensive Zuschauer sehen die Welt als einen schlechteren Ort als Zuschauer Light, und sie sind eher der Meinung, dass Menschen im Allgemeinen egoistischer sind und einen Vorteil (zugunsten eines Nachteils für einen anderen) für sich nutzen würden.

Das interessante ist, dass auch ein ähnliches Verhalten von “Schweren (Zeitungs-)Lesern” beobachtet wurde.

Zum Beispiel stellte Linda Heath in Ihrer Arbeit fest, dass “Schwere Lesern”, die in Zeitungen  Berichte über sensationelle Verbrechen besonders intensiv verfolgen mehr Angst vor Kriminalität im Allgemeinen hatten.

Wiederholtes Ansehen von “Slasher”-Filmen (brutalo Streifen, bei denen meist junge, leichtbekleidete Mädchen von irgendeinem Wahnsinnigen gejagt und abgeschlachtet werden) führt zu weniger Sympathie und Empathie für Vergewaltigungs-Opfer.

Frauen, die sich Ständig Werbeanzeigen ansehen, in denen Frauen als Sex-Objekte dargestellt werden, neigen dazu, mit Ihrem eigenen Körper unzufrieden zu sein. (In diesem Zusammenhang können Sie sich ja mal dieses Video ansehen:

Fairerweise sollte jedoch angemerkt werden, dass die gerade beschriebenen Forschungsergebnisse von Gerbner und anderen in Beziehung zueinander erfolgten, das heißt, es zeigt lediglich eine Möglichkeit, nicht jedoch einen direkte Beziehung zwischen Fernsehkonsum und den jeweiligen Überzeugungen der Zuschauer.

Auf Deutsch, es ist anhand dieser Untersuchungen nicht klar, ob Fernsehen die jeweiligen Haltungen und Überzeugungen beeinträchtigt oder ob jene Personen, die bereits solche Einstellungen und Überzeugungen haben einfach zu mehr Fernsehkonsum neigen.

Das wurde jedoch in anderen Untersuchungen bewiesen.

Was können Sie aus dem Ganzen ziehen?

Hören Sie mit dem Fernsehen komplett aus – ja, auch die Dokus – und verbringen Ihre Zeit lieber mit Freunden und Familie, spielen Sie gemeinsam Gesellschaftsspiele, bilden sich weiter, lesen Bücher, bauen sich ein zweites Standbein auf usw.

Es ist Schade um jede Sekunde Ihres Lebens, die vor dem Fernseher vergeudet wird… ;-)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrer Umwelt zuliebe ein fernsehfreies Leben…

P.S.: Bitte hinterlassen Sie Kommentare oder Ihre Meinung zu dem Thema… ich freue mich!

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Über Scharlatane, Quacksalber und schlechte Meister

14. Juni 2010 Markus Dan 2 Kommentare

Gestern habe ich mich mit einem sehr guten  Freund von, ein Experte auf dem Gebiet der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin – das sind die mit den Nadeln und den Kräutern, über ein interessantes Phänomen unterhalten: Unsere Lebenserwartung ist zwar so groß wie noch nie, trotzdem gibt es heute mehr Krankheiten als je zuvor.

Klar, stärkere Umweltverschmutzung, mehr Gifte/Hormone/Schadstoffe im Luft und Essen usw. ist ein Teil.

Die Pharmaindustrie, die Produkte machen soll, die uns Gesund machen, ein anderer. Ich meine, Hey, wenn die Jungs von der Pharma Ihren Job richtig machen würden gäbe es ja immer weniger Kranke und irgendwann mal würde sich die die Pharmaindustrie ja selbst überflüssig machen. Die Pharma ist aber neben der Chemie eine der stärksten Branchen, nur so nebenbei gesagt.

Gut, und der Dritte Faktor ist – der Arzt selber!

Ich will damit nicht die Leistungen und Errungenschaften der Medizin herunterspielen, oder die der Ärzte und sogar nicht die der Pharmaindustrie. Ganz im Gegenteil. Auch wenn ich über Sie schimpfe haben sie unglaubliches für uns Menschen getan und unzähliges Leben gerettet.

Was ich sehr wohl anprangern will sind die schwarzen Schafe in den Branchen.

Schon im ältesten chinesischem Buch über Traditionelle Chinesische Medizin – dem HuangDi NeiJing – dreht sich ein Drittel des gesamten Inhalts darum, die Ursachen vorangegangener Behandlungen auszubessern.

Und heute ist es nicht viel anders: es wird oft viel zu schnell mit zu starken Medikationen vorgegangen, Antibiotika wird schon bei recht einfachen Entzündungen standardmäßig eingesetzt usw.

Doch darum geht es nicht in meinem heutigen Artikel.

Ich möchte ein wenig über “schlechte Meistern” reden. Weniger darüber, dass Sie uns irgendeinen Blödsinn verkaufen oder schlechte Produkte liefern, sondern über einen anderen Sekundärschaden: Schlechte Glaubenssätze.

Wissen Sie, was “Memen” sind? Ganz vereinfacht ist es eine Idee, die sich weiterpflanzt, ähnlich den Genen, nur dass Sie eben von Mund zu Mund oder über Papier weitergegeben werden.

Ähnlich werden auch Glaubenssätze weitergegeben bzw. übernommen. Und zwar übernehmen wir diese “Natürlichen Authoritäten”. Also bsp. Lehrpersonal, Gruppenleitern, Chefs, Teamleadern, Ärzten, usw. (Ich gehe näher in meinem Hypnose Audiokurs darauf ein, wie Sie selbst zu einer solchen “Natürlichen Authorität” werden).

Jetzt gibt es jedoch einige selbsternannte Gurus und Experten, die jedoch keine (oder eine falsche) Ahnung von dem haben, was sie da predigen.
Ein Beispiel. Vor einigen Tagen bekam ich eine E-Mail zur Teilnahme an einer Hypnose-Ausbildung. Sie gebinnt folgendermaßen:

Hallo markusdan,
hast Du Deinem Unbewussten schon mal “Hallo” gesagt? Wenn Du herausfinden möchtest, wie Du in Kontakt mit Deinem höheren Selbst kommst ist jetzt die richtige Zeit dafür.

Hallo?  Was jetzt… „Unbewussten“ oder „Höheres Selbst“? An diesem ersten Absatz war zu erkennen, das der Schreiber entweder keine Ahnung hat, wovon er redet und einfach irgendwelche Begriffe verwendet, die „gut Klingen“.

Im Kahuna, einem uralten schamanischem Heilungssystem, werden ganz klar die Unterschiede zwischen Unbewusstem und Höherem Selbst festgelegt. Das Unbewusste, oder auch „Niedere Selbst“ ist ein wichtiger Teil von uns, quasi der Zwillingsbruder des Mittleren Selbst, unserem Bewusstseins.

Das „Höhere Selbst“ ist ein eigenständiger Teil, der lediglich mit dem Niederen Selbst kommunizieren kann. Alle Teile haben bestimmte Aufgaben, Möglichkeiten und Begrenzungen, es sprengt jedoch den Rahmen dieses Blogs bei weitem, darauf näher einzugehen (Wer sich mehr für den Weg des Kahuna interessiert, der sollte mal hier nachschauen, Sie finden auch eine sehr gute Basisübung).

Einer meiner Glaubenssätze (bzw. meiner Grundregeln) lautet: „Nehmen Sie keinen Ratschlag an von jemanden, der nicht dort ist wo Sie sein wollen.“

Überprüfen Sie soweit möglich Ihre „Lehrer“, „Gurus“ und „Meister“.

Es ist absolut in Ordnung, solche zu haben – ich selber unterstütze den Schüler-Lehrer-Gedanken oder das Meister-Student-Prinzip voll und ganz.

Jedoch überlegen Sie sich vorher, an wen Sie sich binden und welche Ideen, Weltanschauungen, Ängste und Begrenzungen Sie übernehmen. Sie übernehmen von einem Meister nicht nur das „gewünschte Wissen“, sondern auch sehr viele seiner eigenen Glaubenssätze.

Schlimm genug, wenn Halbwissen verbreitet wird. Noch schlimmer, wenn unbewusste Ängste, Unsicherheiten und Begrenzungen transportiert werden.

Hinterfragen Sie und achten Sie darauf, welche Schwächen, Grenzen oder Unmöglichkeiten Ihnen „aufgedrückt“ werden.

Einen “Lehrer”, “Experten” oder “Guru” zu finden ist leicht.
Einen guten hingegen schon schwerer… ;-)

In diesem Sinne, halten Sie die Augen und Ohren offen und Ihren Verstand wachsam… ;-)

Ihr Markus Dan

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Online Geld verdienen: In 14 Tagen zum ersten Internet-Euro Mini-Kurs Hypno-Traffic

16. Mai 2010 Markus Dan 12 Kommentare

Hallo,

Viele Leute haben schon davon gehört, dass man im Internet bzw. Online Geld verdienen kann, aber so richtig erklären oder zeigen konnte es einem niemand.

Ich habe einen kleinen, kostenlosen Kurs zusammengestellt, der Ihnen eines der besten Modelle zeigt, wie Sie SOFORT beginnen können, online Geld zu verdienen. (OK, nicht sofort, das wird erst am dritten Tag erklärt, nach einigen Vorarbeiten).

  • Wenn Sie verstehen wollen, wie auch Sie online Geld verdienen können
  • Wenn Sie heute beginnen wollen, sich online ein zweites Standbein aufzubauen.
  • Wenn Sie ohnehin viel und gerne online unterwegs sind und diese Zeit nützen wollen.

Eines vorweg: Das ist kein “Werden-Sie-über-Nacht-zum-Millionär”-Schema, dass Ihnen sinnlose oder kaum anwendbare Techniken oder Systeme zeigt.

Es ist eine einfache Schritt-für-Schritt Anleitung, die Ihnen mit einem Aufwand von unter einer Stunde am Tag mehrere hundert Euro pro Monat dazu bringen KANN. Ich sage absichtlich “kann” und nicht “wird”, weil es – wie immer – von Ihnen abhängt.

Folgen Sie meinen Tipps und Anweisungen, und Sie werden online Geld verdienen.

Es sind keine Voraussetzungen notwendig, alles, was Sie brauchen, um Online Geld zu verdienen wird Ihnen in einfachen, täglichen Video-Aufgaben und Übungen gezeigt.

Tragen Sie hier Ihren Namen und Ihre E-Mail Adresse ein und Sie erhalten sofort Ihren ersten Kurstag: “Online Geld verdienen – der Mini-Kurs”.

Vorname:

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Einfach hier Vorname und E-Mail Adresse eintragen und los geht’s!

Alles vollkommen kostenlos und unverbindlich…

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Wie wende ich Konditionierung praktisch an?

23. April 2010 Markus Dan 3 Kommentare

Konditionierung ist eine der besten (und wirkungsvollsten) Lernmethoden. Sie können sich damit eine treue Anhängerschaft schaffen.

In Fall von Unternehmern und Geschäftsleuten wären das beispielsweise Kunden, die gerne alles kaufen, was wir Ihnen anbieten. (Immer unter der Annahme, dass das, was anbieten wir, auch gut ist).

Das Grundprinzip der Konditionierung ist einfach: Vom Einfachen zum Komplizierten, vom Leichten zum Schweren. Und das Ganze gespickt mit kleinen oder größeren Belohnungen … und Bestrafungen).

Überlegen Sie sich, was der Kunde in letzter Konsequenz tun soll, überlegen Sie sich die “logischen Schritte” davor, und beginnen mit dem Einfachsten.

Fangen Sie an, leichte, einfache Anweisungen zu geben: “Denken Sie darüber nach”, “Lesen Sie weiter”, oder “Halten Sie einen Moment inne und denken an…”.

Nachdem der Kunde beginnt, auf diese einfachen Anweisungen zu reagieren, steigern Sie langsam die Anforderungen, machen Sie es schwerer: “Klicken Sie hier”, “Füllen Sie das aus” oder “Laden Sie sich XY runter,”.

Bauen Sie Belohnungs- und Bestrafungsmechanismen ein.

Als “Belohnung” wirken schon Lob, Dankbarkeit oder  eben ein angekündigtes Produkt.

Als “Bestrafung” stellen Sie entgangene Gewinne, “langweilig sein” oder simple Unzufriedenheit in Aussicht.

Aber Vorsicht: Machen Sie es nicht zu offensichtlich. Je subtiler die Anweisungen gegeben werden, desto stärker und besser können sie wirken.

Überlegen Sie sich am Anfang, wohin Sie den Kunden führen wollen, und zeigen ihm den Weg dorthin.

Überlegen Sie sich, wie Sie das Prinzip der Konditionierung in Ihrem Geschäftsbereich anwenden könnten? Zumindest im ganz kleinen Rahmen…

Dies ist ein kleiner Auszug aus dem kostenlosen Report “Hypno-Marketing“.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat empfehlen Sie ihn bitte auf Twitter und Facebook weiter – einfach die kleinen, bunten Buttons unten klicken.

Ich freue mich auch über Fragen und Kommentare hier.

Ihr Markus  Dan

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Liebe geht durch den Magen… Wie Mann Frau bekocht.

9. April 2010 Markus Dan 3 Kommentare

Heute möchte ich Ihnen einige Tipps und Tricks verraten, um das erste Date mit ihr mal ganz anders zu gestalten, als SIE es gewohnt ist…

Ihr kennt aus der der Doppel-CD „Wie Mann Frauen anspricht“ die Frage, ob sie kochen kann, und wie es dann weitergehen soll.

Hier stelle ich nun eine Variante dessen vor, nämlich das der MANN kocht!
Mann muss jetzt kein Star-koch sein, um die Damen zu beeindrucken, zwei bis drei Gerichte sollten Sie jedoch gut können. Und das kann man sehr schnell lernen – und Spaß dabei haben.

Der Appetizer
Essen ist – ob die Damen der Schöpfung es zugeben wollen oder nicht – eines ihrer Lieblingsthemen. Zumindest denken sie sehr viel darüber nach (neben Beziehungen, Sex und was andere Frauen anhaben).

Wenn es passt, können Sie schon beim ersten Kennenlernen auf das Thema Essen zu sprechen kommen. Sagen Sie ihr ruhig, dass Sie gerne kochen, oder zumindest ein bis zwei Spezialitäten haben.

Sagen Sie ruhig auch, dass es schwer ist, gute Dinge für einen alleine zu kochen und dass Sie wieder einmal Lust haben, etwas gutes zu kochen.

Fragen Sie, ob ihre Küche gut eingerichtet ist und schlagen vor, doch mal einen Samstag nachmittag gemeinsam zu kochen.

Vereinbaren Sie das erste Treffen auf einem Markt, wo sie gemeinsam die Speisen aussuchen. Lassen sie den Flair des Marktes auf sich wirken, riechen Sie gemeinsam an den Zutaten, probieren es gemeinsam, lassen die Dame kosten, „füttern“ sie wie ein kleines Kind – und haben Sie Spaß dabei.

Die Zutaten
Vermeiden Sie für dieses erste Dinner unbedingt Knoblauch, Zwiebel und Bohnen, damit es nicht zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt. ;-)

Verwenden Sie eher leichtes, weißes Fleisch (und erkundigen sich vorher, ob Ihre Angebetete eventuell Vegetarierin ist), nur keine Innereien oder Rohes. Ebenso keine Knödel oder dunkles Öl, denn das könnte Flecken erzeugen.

Gut (und einfach herzustellen) sind Lasagne, Risotto und Nudeln. Achten Sie auf die Farben: Grün-Gelb-Weiß Kombinationen sind ideal. Ton-in-Ton, also alles in einer Farbe, ist langweilig,.

Das Hauptgericht
Gehen Sie zu IHR und nicht zu sich nach Hause. Das hat mehrere Gründe und Vorteile, die im 8er-Set genauer erklärt werden.

Fragen Sie höflich, wo sich dies und jenes befindet und ob Sie in die eine oder andere Lade hinein greifen dürfen.

Mit der Vorspeise können Sie schon gemeinsam in der Küche beginnen: Das lockert die Atmosphäre auf.

Decken Sie den Tisch schön und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Kerzen und ein Glas Wein können da nicht schaden, eine angenehme Musik ebenso. Kerzen hat so gut wie jede Frau zu Hause, und für den Wein sollten Sie sorgen. Und bitte kein Trash-Metall beim ersten Date, selbst wenn sie eine Gothic-Queen ist.

Das Dessert
Beim Dessert lassen Sie die Frau kurz alleine und bereiten alles vor. Wenn Sie in der Küche sind sollten Sie auch gleich das Geschirr in den Geschirrspühler räumen und die Arbeitsfläche putzen. Profis machen das und es kommt unglaublich gut an.

In der Zeit kann die Frau mal alles auf sich wirken lassen, und wenn Sie es richtig gemacht haben kann es passieren, dass Sie das Dessert schon nicht mehr am Tisch einnehmen werden…

Wenn Sie gute Rezepte wissen, die einfach und günstig herzustellen sind, bitte ich Sie, diese hier zu posten.

Auch freue ich mich über Kommentare und Meinungen…

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