Ein einfacher - aber genial wirkungsvoller - Zeitspar-und-Dinge-endlich-erledigen-Tipp

Also, gleich vorweg: das Teil war eine ganz spontane Idee und das war der erste und einzige Shot.

Was ich aber Bitte ist, mein Geplapper mal außer Acht lassen, ebenso die Optik, sondern die erwähnte Technik nur eine einzige Woche zu machen!

Ich garantiere: Ihr werden damit mehr schaffen und fertig bringen als in einem Monat!

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Also worum ich Euch noch bitte: Klick auf das “YouTube” Logo im Bild rechts unten… dann kommst Du direkt auf die You-Tube Seite, und schreib einen Kommentar zum Inhalt des Videos.

Und bewerte es mit 5 Sternen. Mindestens… ;-)

Nein, Spaß, natürlich freue ich mich über gute Bewertungen und über Kommentare, aber jeder wie er will…

OK, Viel Spaß

Hypnose-Seminar Wien

Weitere Details hier.

Hypnose-Seminar-Infos

Interessenssignale - So erkennen Sie, ob eine Frau WIRKLICH Interesse an Ihnen hat



Hier gehts zu Teil 2:


Hypnose am Telefon?

Ich bekam von einer meiner Kursteilnehmerinnen eine interessante Frage gestellt, die ich hier im Blog beantworten möchte, damit alle von der Antwort profitieren. Allerdings ist es recht lang, daher meine Antwort in mehreren Teilen.

„Können Sie mir weitere Infos schicken, wie ich die Hypnose beim Telefonieren trainieren kann, um meine Kunden noch besser zu überzeugen?

Telefonieren gehört in vielfältiger Weise zu meinem Job, da sind Sponsoren zu gewinnen für unser Portal, da sind Partner von Projektideen zu überzeugen. Es hat also auf der einen Seite mit Verkauf zu tun, auf der anderen nur mit Marketing.“

Die Frage lässt sich problemlos auf jede andere Situation übertragen. Das Telefon hat jedoch noch den Vorteil, dass man nur seine Stimme einsetzen kann und ein wenig Mimik, die sich über die Stimme überträgt.

Zuerst mal die allgemeinen Vorbereitungsarbeiten, die Sie auch in den „normalen“ Telefonmarketing und -verkaufsschulungen erfahren: Ihr Umfeld.

Ich gehe davon aus, dass Sie ein ruhiges Umfeld haben, ein Headset verwenden (wenn Sie es mögen). Ob Sie stehen oder sitzen ist auch geschmackssache, ich empfehle zu stehen wenn möglich, da so eine gewisse Dynamik vorhanden ist.

OK, soviel zu den Basics.

Die Erste Frage, die Sie sich beantworten müssen ist: „Was will ich von der Person?“ und dann gleich die nächste „Was ist der nächste Schritt dazu?

Sie erinnern sich, was ich im Kurs gesagt habe: „Wer ohne Plan in Trance geht, kommt Planlos wieder raus.“

Auch hier müssen Sie wissen, was Sie genau wollen und vor allem, was der nächste Schritt dazu ist.

Und bei diesem Punkt setzen wir ein: Denken Sie an das 5-Stufen-Protokoll:

  1. Natürliche Autorität aufbauen
  2. Zustand erwecken oder TRANCE-EINLEITEN
  3. Konzentration verstärken oder TRANCE-VERTIEFEN
  4. Ideen einpflanzen oder TRANCE-FORMEN
  5. den Kreis schließen

Sehen wir uns die erste Stufe an: Natürliche Autorität aufbauen

Es kann sein, dass Sie nicht die Zeit oder die Möglichkeit haben, eine Natürliche Autorität aufzubauen, wie ich es im Kurs beschreibe.

Es gibt in der alten Hypnose (so vor 1920 herum) den Begriff „Der Wille des Hypnotiseurs“. Es wird da auch die ganze Zeit darüber geredet, dass sich das „Subjekt“ (also der, der hypnotisiert wird) dem „Hypnotiseur“ unterwerfen muss, dass der Hypnotiseur seinen Willen aufzwingen muss usw.

In unserer heutigen Zeit des Lalala und wo doch alle so politisch korrekt sind kommen solche Aussagen nicht so gut rüber und wenn man das tut ist man gleich böse oder manipulativ oder beides.

Man kann es schönreden wie man will, meiner Meinung nach Manipulieren wir uns ohnehin die ganze Zeit mehr oder weniger bewusst.

Daher mein Grundsatz: Was solls, machen wir es gleich richtig.

Das ist ja einer der Gründe, warum Sie sich für Hypnose interessieren.

(Es geht hier auch nicht um Moral, Sie müssen mit dem, was Sie tun, selber zurechtkommen ;-)

OK, weiter im Text, wo waren wir? Ach ja, bei den bösen Hypnotiseuren.

Also eines muss man den Jungs schon lassen (Frauen gab es natürlich auch, aber hauptsächlich waren es Herren mit Bart und Zylinder): Wo Sie recht hatten, hatten Sie recht.

Die Wortwahl vielleicht etwas politisch unkorrekt und veraltet, ja, aber sie haben einen ganz wichtigen Punkt angesprochen: die Absicht des Hypnotiseurs, sein WILLE.

Wenn Sie mit jemandem telefonieren oder reden, müssen Sie eine ganz spezielle Willenskraft aufbauen, eine starke Absicht zur Veränderung. Es geht ja schließlich darum, den Willen eines Anderen in eine bestimmte Richtung zu lenken, und zwar in jene, in die Sie wollen, dass es geht.

Sie haben das vielleicht so noch nirgends gehört, weil sich die wenigsten trauen, das auszusprechen, aber das ist es nun mal, worum es in der Hypnose geht: dem anderen den eigenen Willen… naja… aufzwängen.

Ich will es nicht anders sagen, dann so ist es. Ob der andere das nun eigentlich will oder nicht steht hier weniger zur Debatte.

Wenn eine Natürliche Autorität vorhanden ist, werden Ihre Ideen leichter aufgenommen. Wenn nicht müssen Sie daran arbeiten.

Wie geht das nun konkret?

Nehmen Sie dazu einen Trick der Mentalisten. Das sind so eine Art Zauberer, die nicht mit Frau und Säge arbeiten sondern mit psychologischen Tricks (und natürlich auch den einen oder anderen „klassischen“ Taschenspielertrick).

Mentalisten sagen sich oft vor einem Kunststück im Gedanken „Es wird gelingen. Es wird gelingen. Es wird gelingen.“

Dasselbe können Sie nun auch sagen, während Sie das Telefon wählen oder darauf warten, mit Ihrem Gesprächspartner verbunden zu werden.

Sie können aber auch alle anderen Varianten dessen verwenden, was gerade am besten passt: „Er wird mir zuhören. Er wird mir zuhören. Er wird mir zuhören.“ oder „Er wird es tun. Er wird es tun. Er wird es tun.“ usw.

Wichtig: Drei Mal. Nicht mehr. Nicht weniger.

Natürlich können Sie sich das auch bei Ihren normalen Tranceeinleitungen sagen, oder in einem Gespräch oder wobei auch immer.

Dieser kleine Trick alleine verstärkt alles, was Sie sagen, um ein Vielfaches.

Damit haben Sie eine solide Basis für Stufe 2: den Zustand erwecken oder die TRANCE-EINLEITEN

Bald gehts weiter…

Ihr Markus Dan

www.hypnose-audiokurs.de

Warum haben wir überhaupt ein Bewusstsein?

Ich rede sehr viel in meinen Programmen vom Unterbewusstsein, weniger von unserem Bewusstsein.

Einer meiner Meister hat mir einmal eine sehr interessante und mir komplett unbekannte Theorie darüber erzählt, warum unser Bewusstsein überhaupt entstanden ist.

So abwegig ist die Frage überhaupt nicht, wenn man genauer darüber nachdenkt.

Zuerst jedoch kurz etwas zum Nachdenken…

“WENN…”

Wenn Du Deinen Tag ohne Koffein beginnen kannst,

Wenn Du immer fröhlich sein kannst und kleine Wehwehchen ignorieren kannst,

Wenn Du widerstehen kannst, andere Leute mit Deinen Problemen zu langweilen und nerven

Wenn Du die selbe Mahlzeit Tag für Tag essen kannst und dankbar dafür bist,

Wenn Du verstehen kannst, dass jene, die Du liebst, gerade keine Zeit für Dich haben,

Wenn Du es übersehen kannst, dass jene, die Du liebst, ihren Ärger an Dir an dir auslassen, obwohl Du gar nichts dafür kannst,

Wenn Du Kritik und Beschuldigungen ohne Missgunst annehmen kannst,

Wenn Du widerstehen kannst, einen reichen Freund besser zu behandeln als einen armen,

Wenn Du der Welt ohne Lügen und Falschheit begegnen kannst,

Wenn Du Spannungen ohne medizinische Hilfe überwinden kannst,

Wenn Du ohne Alkohol entspannen kannst,

Wenn Du ohne Hilfe von Arzneimittel einschlafen kannst,

Wenn Du ehrlich und aus Deinem tiefsten Herzen sagen kannst, dass Du keine Vorurteile gegenüber Glauben, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Politik hast,

Dann hast Du die selbe Entwicklungsstufe erreicht wir Dein Hund.

Denken Sie einmal nach, was da so steht, lesen Sie es ruhig noch einmal…

Wenn wir ein wenig nachdenken werden wir erkennen, dass alle unsere lebensnotwenigen Funktionen auch ohne den Neocortex, also unser Bewusstsein, ablaufen können.

Und wir würden damit wahrscheinlich auch friedlicher und gesünder fahren.

Essen, Entspannen, den Moment genießen, die Sonnenstrahlen fühlen, spielen, herzhaft lachen und vieles mehr… all das wird unterbewusst gesteuert. Ehrliches Lachen und Lieben kommt “aus unserem Inneren heraus” - jetzt wissen Sie, was damit gemeint ist ;-)

OK, zurück zum Bewusstsein. Und warum es entstanden ist (eine Theorie).

Mutter Natur hat uns mit einem genialen Mechanismus versehen, der es uns erlaubt, Dinge einmal zu lernen und durch stetige Wiederholung den Vorgang aus dem Bewusstsein in das Unterbewusste zu verschieben.

Beispiel Radfahren: am Anfang ist sehr viel bewusste Gehirnanstrengung dahinter – Gleichgewicht halten, Pedale treten, lenken, auf Hindernisse achten, usw. mit der Zeit jedoch ist es spielerisch einfach geworden.

Wir haben es gelernt. Diese neue Fähigkeit wurde zu einem gelerntem Dienstprogramm.

Wir haben auch angeborene Dienstprogramme: Herzschlag, Atmung usw., und jedes mal, wenn wir etwas neues lernen und oft genug wiederholen bis wir darüber nicht mehr nachdenken haben wir uns ein neues Dienstprogramm an Bord geholt.

Diese Dienstprogramme erledigen nun die ganzen kleinen und großen Aufgaben: von Fahrradfahren bis Herzschlag, von Atmung bis Schuhe zubinden, von Verdauung bis Telefonieren während dem Autofahren, von Blutzuckerspiegeln bis Einschlafen beim Fernsehen, von Automatischer Schutzreaktion bis freundlich Lächeln beim Händedruck.

Aber auch unser Ängste und Befürchtungen, Glaubenssätze und Ideen sind Dienstprogramme anderer Gehirnteile (falls Sie es noch nicht haben, hier können Sie kostenlos mein 5-Hirne-Modell des Unterbewussten runterladen: www.selbsthypnose-audiokurs.de/newsletter )

Und alles läuft schön sauber unter der Oberfläche, ohne dass wir es merken.

Es ist wie beim Betriebssystem Ihres Computers. Sie haben ja auch keine Ahnung, was da alles im Hintergrund läuft und warum Ihr Computer immer langsamer wird…

So, und die Theorie besagt nun, dass unser Bewusstsein nur aus dem Grund entstanden ist, die Dienstprogramme wirkungsvoller zu entwerfen.

Das ist alles, mehr ist nicht dahinter.

Irgendeine neue Fähigkeit wird gelernt, quasi Dienstprogramm wird installiert, und das Bewusstsein benötigt eine neue Aufgabe.

Kommt nix? Gut, dann schalten wir halt den Fernseher ein, damit wir nicht nachdenken müssen…

Das Ganze um uns herum ist demzufolge nur aus Langeweile entstanden… ;-)

Wie gesagt, nur eine Theorie… ;-)

Vormachen und Führen…

Menschen lernen durch Nachmachen und Imitieren. Kein Baby würde auf die Idee kommen, sein weiteres Leben einfach so als Äffchen zu fristen und sich nur mehr von Bananen zu ernähren. Das Baby beobachtet seine Umgebung und ahmt das Verhalten seiner Umgebung und der Menschen nach. Es erkennt instinktiv, dass es in einer untergeordneten Rolle ist.

Um zu überleben muss es sich in diese Rolle fügen und diese akzeptieren. Dieses Lernverhalten bzw. dieses Rollensystem bleibt unbewusst das ganze Leben erhalten.

Das Bewusstsein ermöglicht uns ab einem gewissen Alter gewisse Rollen zu erkennen, darauf mehr oder weniger zu reagieren oder selbst ein eigenes Rollensystem aufzubauen, auf einer unbewussten Ebene übernehmen wir aber weit mehr als uns lieb und bewusst ist.

Karamellbonbons schmecken Affen genauso gut wie vielen von uns. Es wurde einmal in einer Gruppe Schimpansen einige rangniedrigeren Weibchen in das Geheimnis eingeweiht, Karamellbonbons zu öffnen, damit Sie in den Genuss der gut schmeckenden Belohnung kommen. In einer zweiten Gruppe wurde dieses Geheimnis zuerst dem Anführer der Gruppe gezeigt.

Das Ergebnis dieses Experiments?

In der ersten Gruppe aßen auch nach Stunden nur sehr wenige Schimpansen Bonbons, während in der zweiten Gruppe bereits nach einer Stunde alle Schimpansen wussten, wie die Bonbons zu öffnen waren. An diesem Beispiel sehen Sie, welchen unbewussten Einfluss ein bestehendes Rollensystem besitzt und wie stark natürlich Autorität wirken kann.

Der einfachste Weg, jemanden zu begeistern ist selbst begeistert zu sein.

Und der einfachste Weg in Trance zu gehen ist, es vormachen und selbst in Trance zu gehen.

Wenn Sie möchten, dass sich die andere Person entspannt, entspannen Sie sich als erster.

Als vereinfachte Regel lässt sich sagen: wenn der Gegenüber Sie unbewusst als Autoritätsperson in irgendeiner Rollenzuordnung angenommen hat wird er danach trachten, Sie zu imitieren. Egal welchen Zustand Sie einnehmen, er oder sie wird sofort oder etwas später den selben Zustand einnehmen.

Dies geschieht nur in den seltensten Fällen bewusst, hier hat das Unbewusste die Kontrolle übernommen bzw. steuert diese Vorgänge unbewusst.

Was ist Hypnose? Was ist Trance?

Das heutige Bild von Hypnose ist leider Großteils entweder falsch oder stark negativ verzerrt. Es basiert teilweise noch immer auf den Ideen, welche Hollywood und diverse Autoren schon vor über hundert Jahren in die Welt setzen. Der Film “Trilby“ von George du Maurier aus dem Jahr 1894 hatte den stärksten Einfluss und war durch die Person des dunklen Hypnotiseurs “Svengali” maßgebend.

Seit damals haben unzählige Hypnotiseure auf der Leinwand Uhren geschwungen, runde Scheiben mit aufgezeichneten Spiralen gedreht und unschuldige Opfer mit ihrem starren Blick fixiert. Unschuldige Frauen gaben sich hin und tapferer Männer wurden willenlos und töteten mit glasigem Blick. Tja, die scheinbare Macht der Hypnose liefert nun einmal ein sehr gutes Klischee für Hollywood.

Das dem nicht so sein kann wird einem klar, wenn man die dahinter liegenden Prinzipien versteht, auf die ich in diesem Beitrag eingehen möchte.

Was ist Hypnose? Was ist Trance?

Um leichter verstehen zu können, was Hypnose ist, sollten wir zuerst verstehen, was „Trance“ ist.

Unter Trance (von lateinischen „transire“ - hinübergleiten) versteht man einen veränderten Bewusstseinszustand, der durch entweder durch eine erhöhte Aufmerksamkeit oder durch eine herabgesetzte Wachheit gekennzeichnet ist.

Zum leichteren Verständnis: Trance ist ein veränderter Bewusstseins-Zustand. Und zwar verändertert zu Ihrem aktuellen, wachen Bewusstseins-Zustand. Dies kann sein, wenn Sie einer Geschichte lauschen und darin versinken, wenn sie in einem Tagtraum verfallen, intensiv über etwas nachdenken, etwas (beispielsweise diesen Bericht) lesen und ihre Umgebung vergessen, wenn sie einen Film ansehen und vieles mehr.

Was in Trance geschieht ist, vereinfacht gesagt, dass ihr Bewusstsein kurzfristig die Kontrolle über ihren Körper an das Unbewusste abgibt, damit dieses Routinetätigkeiten durchführen kann. Das geschieht jedes Mal wenn Sie Auto fahren, jemandem die Hand schütteln, sich die Zähne putzen, Ihre Schuhe zubinden, auf einer Rolltreppe zu fahren und so weiter.

Alle diese Tätigkeiten und Aufgaben haben eines gemeinsam, und das ist es, was eine Trance definiert: es ist die Konzentration auf etwas, bzw. Ihre Herabgesetzte Wachsamkeit. Also Ihre Konzentration auf Irgendetwas, einen automatischen Ablauf, einen Gegenstand, ein Gefühl, eine Farbe oder sonst was. Durch diese Konzentration bekommen die Dinge um uns herum eine geringere Wertigkeit, weil wir uns eben auf etwas ganz spezielles konzentrieren. Sobald dies geschieht sind wir in Trance.

Ein weiterer Effekt der Trance ist, dass unsere Wachsamkeit, das sogenannte „Kritische Denken“, kurzfristigen eingeschränkt beziehungsweise ganz ausgeschaltet wird. Dadurch ergibt sich automatisch eine erhöhte Aufnahmebereitschaft gegenüber äußeren Einflüssen. Dieser „Effekt“ wird in Hypnose genutzt, denn während dieses Zustandes der erhöhten Aufnahmebereitschaft und verringerter Wachsamkeit werden die sogenannten Empfehlungen oder Suggestion platziert.

Anschließend wird die Trance beendet und wir kehren in unser normales Wachbewusstsein zurück, also unseren „normalen Bewusstseinszustand“.

Diesen Ablauf nennt man Hypnose.

Noch einmal in aller Kürze: Hypnose ist, jemanden aus einem Zustand des Wachbewußtseins in einen veränderten Zustand zu führen (Trance), in diesem Zustand dann die Suggestionen zu platzieren und die Person anschließend wieder in den ursprünglichen Zustand des Wachbewußtseins zu führen.

Also normaler Zustand -> Trance einleiten -> Suggestion platzieren -> Trance beenden.

Das ist Hypnose.

Für einen guten Hypnotiseur gibt es nun unzählige Möglichkeiten und Varianten, eine Trance einzuleiten (oder der Fachbegriff: zu „induzieren“).

Ihr Markus Dan

www.hypnose-audiokurs.de